Kreative Raumhexe.
Meine Vision führt mich
Ich wünsche mir eine Welt, in der wir uns echt und lebendig in unseren Räumen fühlen. In der wir nicht versuchen, so zu wohnen, wie man eben wohnt, sondern Räume schaffen, die wirklich zu uns passen.
Ich bin Marcelle. Feinfühlig, intuitiv, kreativ, neugierig, wild und verliebt in Räume. Ich nehme viel wahr, sehe häufig Dinge, die andere übersehen, und habe Freude daran, Zusammenhänge zu entdecken.
Seit 2004 bin ich selbstständig und habe auf meinem Weg schon ziemlich viele unterschiedliche Seiten der Raumgestaltung kennengelernt.
Ich dachte lange, so arbeitet man als Innenarchitektin…

Ich habe Innenarchitektur studiert und mich direkt danach selbstständig gemacht. Ich habe Räume geplant, Aufträge angenommen und für Schöner Wohnen sowie für Film und Fernsehen gearbeitet.
Ich habe viel ausprobiert, viel gelernt und unglaublich viele Räume gesehen. Trotzdem war da immer dieses Gefühl: Eigentlich möchte ich anders arbeiten.
Ich wusste lange nicht genau, wie dieses „anders“ aussehen sollte. Aber ich merkte immer wieder, dass ich mich in der klassischen Rolle der Innenarchitektin nicht wirklich zuhause fühlte.
Trotzdem bin ich immer wieder hineingeschlüpft und habe versucht, dieser Rolle gerecht zu werden.
Bis es irgendwann nicht mehr ging.
Dann bin ich ausgestiegen
Ich habe mich bewusst aus der Architektenkammer verabschiedet und damit auch von dem offiziellen Berufsweg als Innenarchitektin.
Aber damit war längst nicht klar, wie es weiter geht. Es gab viele Fragezeichen und eine große Erschöpfung in mir. Ich bin dann auch für eine Zeit aus meiner Selbstständigkeit ausgestiegen und habe Teilzeit als Alltagshelferin gearbeitet.
Heute sehe ich: Das war wichtig!
Denn plötzlich war ich wieder ganz nah an Menschen und ihren Wohnungen. Ich habe zugehört, beobachtet und ganz praktisch dabei geholfen, den Alltag leichter zu machen.
Was ich eigentlich kann
Dabei kam mir etwas wieder ins Bewusstsein, das schon immer da gewesen war: Mein Gespür für Räume.
Ich schaue einen Raum nicht einfach an, sondern ich bin neugierig: Was passiert hier? Was erzählt dieser Raum? Was fällt mir auf? Was ist schon da? Und was könnte daraus entstehen?
Ich habe meine Gabe über viele Jahre geschult und immer besser gelernt, ihr zu vertrauen. Mich interessiert, was passiert, wenn ein Raum wieder zu dem Menschen passt, der darin lebt.
Heute
Heute verbinde ich all das, was ich mitbringe: mein Innenarchitekturstudium, 22 Jahre Selbstständigkeit, die vielen Räume und Menschen aus meiner Arbeit für Schöner Wohnen und Film und Fernsehen – und die ganz andere Erfahrung als Alltagshelferin, die bis heute Teil meines Lebens ist.
Daraus ist meine eigene Art entstanden, mit Räumen zu arbeiten.
Ich höre zu. Ich schaue hin. Ich spüre und entdecke, was in einem Raum steckt. Genau hier geht mein Herz auf.
Ich probiere meine Ideen übrigens auch selbst aus
Möbel verrücke ich mitten in der Nacht, wenn ich nicht schlafen kann.
Manchmal wache ich auch samstags auf und streiche mal eben eine Wand. Einfach, weil der Impuls da ist.
Letzte Woche bin ich aus dem Urlaub gekommen und habe noch am selben Tag unseren Küchentisch ins Wohnzimmer geholt. Ich wollte schon immer einen freistehenden Tisch haben, an dem wir alle zusammensitzen können.
Dafür musste kurzerhand ein Teil des Sofas in die Küche umziehen. 🙂
Und siehe da: Wir lieben es. Mein Sohn und mein Mann nehmen regelmäßig das Küchensofa in Beschlag und ich nutze den großen Tisch inzwischen auch zum Arbeiten.
Manchmal lohnt es sich einfach, eine Idee nicht hundertmal zu durchdenken, sondern sie auszuprobieren. Wir werden dafür mit einem Raum belohnt, der plötzlich viel besser zum eigenen Leben passt.
So lebe ich. So wohne ich. Und genau diese Freude am Ausprobieren nehme ich auch in meine Arbeit mit.
Vielleicht hast du jetzt schon eine Idee für deinen eigenen Raum im Kopf. Wenn du neugierig geworden bist, führe ich dich gerne weiter durch meine Website. Ich zeige dir, wie ich arbeite und was dich dabei erwartet.
















